Am 20. November 2000 brachte Intel den legendären Pentium 4 auf den Markt – einen Prozessor, der die PC-Welt ordentlich aufmischte.

Der Pentium 4 war der erste Chip mit der neuen NetBurst-Architektur, die auf hohe Taktfrequenzen setzte.
Das bedeutete: mehr Rechenleistung, schnellere Datenverarbeitung und flüssigeres Multitasking – besonders für damalige Anwendungen wie Spiele, Musikbearbeitung oder Videoschnitt.

Fun Fact:
Der Prozessor startete mit 1,5 GHz – und erreichte später bis zu 3,8 GHz! Für die damalige Zeit war das pure Geschwindigkeit.
Obwohl moderne CPUs heute viel effizienter sind, bleibt der Pentium 4 ein echtes Symbol der frühen 2000er –
eine Ära, in der Computer plötzlich richtig schnell wurden und Technologie für alle greifbarer wurde



