Viele unterschätzen es, aber: Die meiste Zeit beim Programmieren geht ins Testen und Debuggen – nicht ins Schreiben von Code.
Deshalb:
Lerne deine Tools kennen – Debugger, Log-Ausgaben und Breakpoints sind deine besten Freunde.
Fehler Schritt für Schritt eingrenzen – nicht alles auf einmal ändern, sondern in kleinen Schritten prüfen.
„Rubber Duck Debugging“ – Erklär deinem Kuscheltier (oder Kollegen) dein Problem laut. Oft merkst du dabei selbst, wo der Fehler liegt.
Teste früh und oft, statt am Ende vor einem Berg an Problemen zu stehen.

Ein guter Entwickler erkennt man nicht daran, wie schnell er Code schreibt – sondern daran, wie systematisch er Probleme löst.
